Wie The Big One über 150 Fische in der Fischenzyklopädie lesbar macht

Spiel
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The Big One ist ein entspanntes Angel-RPG mit Auswerfen, Warten, Anhaken, Einholen, Ausrüstungsfortschritt und über 150 Fischarten. Die Fischenzyklopädie soll deshalb nicht nur sammeln, sondern zeigen, wohin der nächste Angelausflug führen kann.

Fischenzyklopädie in The Big One
Die Fischenzyklopädie bündelt Entdeckung, Fangzeiten, Mal gefangen und Bestwert in einer Ansicht.

Auch kleine Fische brauchen eine klare Rolle

Je größer eine Sammlung wird, desto wichtiger wird Lesbarkeit. Frühe Fänge, seltene Ziele und große Meeresfische brauchen unterscheidbare Silhouetten und Namen, damit Fortschritt sofort spürbar bleibt.

Fische, die die Sammlung verankern

KarauscheKarausche
RegenbogenforelleRegenbogenforelle
BarschBarsch
GoldkarpfenGoldkarpfen
RiesenwelsRiesenwels
Legendärer KoiLegendärer Koi
Blauer MarlinBlauer Marlin
Weißer HaiWeißer Hai
Riesen-BlauflossenthunRiesen-Blauflossenthun
Herrscher der TiefseeHerrscher der Tiefsee
Wächter des SeesWächter des Sees
DrachenkarpfenDrachenkarpfen

Die Beispiele verwenden die lokalisierten Namen aus den Spielressourcen.

Was vor dem nächsten Wurf hilft

Erste EntdeckungGrenzt das nächste Ziel ein, sobald ein neuer Fisch erscheint.
FangzeitenGibt demselben Ort einen Grund für weitere Besuche.
Mal gefangenTrennt vertraute Fänge von selten gesehenen Arten.
BestwertMacht auch bekannte Fische erneut interessant.

Langsames Sammeln passt besser

The Big One verbindet 10 Angelorte mit Angelruten, Köder und Netze. Die Fischenzyklopädie funktioniert am besten, wenn sie ein kleines nächstes Ziel passend zur aktuellen Ausrüstung anbietet.

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