The Big One – Fischenzyklopädie: Bekannte Fischinformationen und selbst gefangene Fische richtig unterscheiden

Bei der Entwicklung von The Big One gab es eine Unterscheidung, die uns in der Fischenzyklopädie besonders wichtig war: Informationen über einen Fisch freizuschalten und den Fisch tatsächlich selbst zu fangen, sind zwei grundlegend verschiedene Erfolge. Geht man davon aus, dass ein Fisch bereits gefangen wurde, nur weil seine Abbildung oder Beschreibung sichtbar ist, fällt es schwer, das nächste Ziel festzulegen.

Anstatt schnell von Angelplatz zu Angelplatz zu eilen oder die Ausrüstung auf einmal aufzuwerten, zeigen wir Ihnen heute, wie Sie einen einzelnen Eintrag in der Fischenzyklopädie präzise ablesen. Diese Erklärung basiert auf der aktuellen Benutzeroberfläche und den Bezeichnungen im Spiel; das Bildschirmlayout kann je nach installierter Version variieren.
Reine Informationen und Fangaufzeichnungen
In der Fischenzyklopädie gibt es Fälle, in denen Informationen eingesehen werden können, aber noch kein Fang verzeichnet ist. Ein Hinweis wie „Nur Info“ oder „Nicht gefangen“ ist keine Fehlermeldung, sondern kennzeichnet den Unterschied zwischen dem Kennenlernen einer Fischart und dem tatsächlichen Fangverlauf.
Überprüfen Sie in der Detailansicht sowohl die Fanghäufigkeit als auch Ihren persönlichen Rekord. Ein Bindestrich an der Stelle des Rekords bei einer noch nicht gefangenen Art bedeutet nicht ein Gewicht von 0. Er dient lediglich als Platzhalter, bevor der erste Datensatz eingetragen wird.
Gewichtsspanne und persönlicher Rekord sind zwei verschiedene Werte
Die Gewichtsspanne in der Artbeschreibung beschreibt die biologischen Eigenschaften des Fisches, während der Rekord das eigene Fangergebnis darstellt. Wer allein aufgrund einer hohen Zahl in der Fischenzyklopädie glaubt, dieses Gewicht bereits gefangen zu haben, bringt Sammelziele und Rekordjagden durcheinander.
Es empfiehlt sich eine feste Reihenfolge beim Ablesen: Prüfen Sie zuerst, ob eine Fanganzahl vorhanden ist, werfen Sie dann einen Blick auf Ihren persönlichen Rekord und vergleichen Sie diesen schließlich mit der Gewichtsspanne der Art. Wurde der Fisch noch nicht gefangen, lautet das Ziel Erstfang; existiert bereits ein Eintrag, können Sie versuchen, den Fisch erneut an Land zu ziehen und den Rekord zu brechen.
Ihre nächsten Schritte in der Fischenzyklopädie
Erstens: Öffnen Sie den Eintrag eines Fisches, über den Sie mehr erfahren möchten. Zweitens: Prüfen Sie, ob Sie nur Informationen besitzen oder auch ein tatsächlicher Fang verbucht ist. Drittens: Entscheiden Sie sich, ob Ihr nächstes Ziel ein Erstfang oder das Aufstellen eines neuen Rekords sein soll.
Bereits das Sammeln von Informationen ist ein lohnender Teil der Vorbereitung auf den nächsten Ausflug. Hinweise garantieren jedoch noch keinen sofortigen Fang. Das Lesen der Fischenzyklopädie unterstützt Sie bei Ihrer nächsten Entscheidung – Auswerfen, Warten auf den Anbiss, Anhieb und Einholen müssen Sie dennoch selbst meistern.
Zwei Ziele getrennt festhalten
Wenn Ihr Ziel ein Erstfang ist, genügt eine einfache Notiz: Halten Sie nur den Namen des Fisches und den Status fest, dass er noch nicht gefangen wurde. Fangen Sie andere Fische, werten Sie diese separat aus, ohne dies mit dem Status Ihrer Zielart zu verwechseln.
Geht es um einen neuen Rekord, prüfen Sie zuerst Ihre bestehende Bestmarke. Selbst wenn Sie dieselbe Art erneut fangen, wird der Rekord nicht zwingend übertroffen. Das Entdecken neuer Arten und die Rekordjagd bei bereits gefangenen Fischen bieten beide ihren Reiz, spiegeln sich aber in unterschiedlichen Feldern wider.
Von der Fischenzyklopädie ans Wasser
Werfen Sie die Angel aus, warten Sie geduldig und reagieren Sie auf den Anbiss, wie in der Angel-Szene unten gezeigt. Kehren Sie nach einem erfolgreichen Fang in die Fischenzyklopädie zurück und prüfen Sie Fanganzahl sowie Rekord der jeweiligen Art erneut. Dies ist der Moment, in dem Ihr gesetztes Ziel mit dem realen Ergebnis verschmilzt.
Es besteht keine Eile, die Fischenzyklopädie auf Anhieb zu vervollständigen. Fangen Sie heute einfach einen bekannten Fisch selbst und widmen Sie den nächsten Ausflug der Jagd nach neuen Rekorden. The Big One ist bei Google Play und im App Store erhältlich.

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